Donnerstag, 28. Oktober 2010

Pünktlich zu Samhain ...

... habe ich es endlich geschafft, ein lang geplantes Projekt umzusetzen:

den Spiralentanz



Wer mich kennt weiß ja, dass ich eine besondere Affinität zu Schnecken habe. Und so fallen mir auch ständig die schönsten Häuser vor die Füße. In den letzten Jahren ist so eine ganz nette Sammlung zusammengekommen, die nun endlich kreativ umgesetzt werden wollte.

Also hab ich meine Funde gesäubert, alle Häuser schön lackiert (was die wunderschönsten Zeichnungen hervorbringt) und mir bei IKEA einen 3D-Rahmen besorgt. Zunächst mußte ich aus stärkerer Pappe die Spirale vorschneiden. Damit sie sich schön vom Hintergrund abhebt, habe ich sie zusätzlich mit Abstandshaltern auf dem Hintergrund befestigt.
Dann vorsichtig die Schneckenhäuser mit 3D-Kleber aufgesetzt und die Zwischenräume mit getrocknetem Moos (aus dem Garten meiner besten Freundin) ausgepolstert.

Den Göttinnenanhänger hatte ich noch aus dem Shop einer Vollmondfreundin. Ich habe ihn mit ein wenig Blumenbindedraht befestigt.

Die Collage ist genau so geworden, wie ich sie mir vorgestellt habe - schlicht und schön. ;-)
Und absolut magisch. Denn die Häuser verbinden jetzt die unterschiedlichsten Orte, Menschen und Begebenheiten miteinander. Und auch, wenn ich natürlich nicht mehr alle Häuser zuordnen kann, so weiß ich doch, dass meine geliebte Tannenburg genauso vertreten ist, wie eine besondere Quelle in Luxemburg, ein magischer Ort in Udenheim, ein fröhlicher Platz in Bubach und und und.

Jetzt werde ich als Nächstes über meinen Karton mit großen Weinbergschneckenhäusern nachdenken. Daraus muss auch noch was Schönes werden ;-).

Liebe Grüße in die Runde
Wolfa

Freitag, 15. Oktober 2010

Leuchtende Farben ...

... für die Seele hat dieser Herbst zu bieten! Am Liebsten würde ich mir ein Kleid aus Herbstlaub machen - hach ja ;-).



Gefunden habe ich diese Pracht an der alten Friedhofsmauer vom Kapellenfriedhof Gohlis.

Ein Stückchen Meer ...

... für Daheim ;-). Gestern hab ich meinen 3D-Bilderrahmen fertiggestellt. Da ich im Moment so ein bisschen dem Herbstblues fröhne, ist kreatives Werkeln ein ganz guter Ausgleich.

Den Rahmen habe ich auf der Kreativmesse erstanden:



Und dekoriert mit meinen Strandfunden, ein paar getrockneten Algen und meinen liebsten Fotos - eines davon in 3D aufgearbeitet - sieht er nun so aus:



Ich kann mich gar nicht daran satt sehen ;-). Aufgehängt hab ich ihn über meiner Couch, wo er von meiner kleinen Stehlampe angestrahlt wird und gleich noch mal so schön aussieht.

Hach - echtes Seelenfutter! :-)

LiebWink Wolfa

Montag, 11. Oktober 2010

Wenn mir Begeisterung Schwingen ...

... verleihen würde, dann kreiste ich jetzt in ganz anderen Sphären! ;-)

Am Wochenende hatte ich eine Einladung bei ganz lieben Freunden zu einem gemeinsamen Opernabend. Aber nicht irgendein Opernbesuch, sondern die HD-Live-Übertragung der Metropolitan Opera direkt aus New York im Mainzer Cinestar. Zuerst war ich nicht ganz sicher, ob mir das wohl zusagen würde. Oper im Kino? Und dann noch Wagner. Ich war etwas skeptisch.

Aber dann vergingen die drei Stunden wie im Flug und die fantastische Inszenierung von Wagners "Rheingold" als Eröffnung des "Rings" war einfach atemberaubend. Die speziell für dieses Stück entworfene, in sich komplett bewegliche Bühne war ein echter Hingucker. Dezent mit digitalen Effekten unterlegt, doch ansonsten Wagner pur.

Es hat schon was, wenn zu Beginn die Rheinjungfern hoch hinauf in die Kulissen gezogen werden, schwebend Wagner intonieren und im Hintergrund bei jeder Bewegung digitale Kiesel in den imaginären Rhein rollen. Wunderschön!

Schon allein die Bühne war ein Highlight, aber die Besetzung hat das noch getoppt. So zum Beispiel Bryn Terfel als Wotan:



Diese und mehr Fotos, sowie ein kurzes Video gibt es HIER.

Einfach großartig und dank der riesigen Kinoleinwand war man hautnah dabei. So nah und deutlich sieht man ja sonst von den besten Opernplätzen nicht und für mich war auch die Tonqualität ein Genuß, da man alle Stimmen wirklich in angemessener Lautstärke hören konnte.

Es war drei Stunden lang mucksmäuschenstill im Kino. Es gab, glaub ich, kaum jemanden der nicht von dem Spektakel begeistert war. Nun ja vielleicht bis auf ein paar nicht so Opernbegeisterte, die aus diversen Gründen mit mussten vielleicht ;-).

Also ich kann die Variante, die MET im Kino zu erleben nur empfehlen. Für "Die Walküre" hab ich mich jedenfalls schon angemeldet :-). Und ich werd auch mal nach den weiteren Vorstellungen gucken. Es sind ja nur sechs ausgewählte Opern, die jeweils auch nur an einem Tag gezeigt werden (zumindest hier in Leipzig im Cinestar) und der Preis ist absolut vertretbar: 27.- Euro.

Hach ja.
Immer noch schwelgende Grüße
Wolfa

Und hier noch die Besetzungsliste:

Freia - Wendy Bryn Harmer
Fricka - Stephanie Blythe
Erda - Patricia Bardon
Loge - Richard Croft
Mime - Gerhard Siegel
Wotan - Bryn Terfel
Alberich - Richard Paul Fink
Fasolt - Franz-Josef Selig
Fafner - Hans-Peter König

Dirigent - James Levine
Produktion - Robert Lepage

Dienstag, 5. Oktober 2010

Echt doof, ...

... dass man hier die Einträge nicht in mehrere Kategorien einordnen kann. :-(
Irgendwie harmoniert das so gar nicht mit meinem Drang nach Strukturen. Hmm.
Menno! Doof.
Jawoll!

Immer wieder erstaunlich, ...

... was so ein bisschen Lack bei Steinen ausmacht!

Kleine Auswahl:



Nachdem nun klar war, dass ich das Schleifen lasse, habe ich das schöne Wetter genutzt, um auf dem Balkon alle meine Fundstücke zu lackieren. Mit dem Ergebnis bin ich vollauf zufrieden und jetzt kann ich schon den ersten Teil der Steine weiter verarbeiten. Ich hab auf der Messe auch einen bildschönen 3D-Bilderrahmen erstanden, indem ich die schönsten Stücke mit ein paar Fotos kombiniert unterbringen will.

Ich tüftele nur gerade noch an einer Idee mit den Fotos. Aber wenn das Werk fertig ist, stelle ich es natürlich vor.
Bis dahin: wink in die Runde
Wolfa

Montag, 4. Oktober 2010

Bin wieder aufgetaucht ...

... aus dem Messechaos ;-).

Boah war das diesmal anstrengend! Ich hab den Eindruck, als wenn von Jahr zu Jahr mehr Menschen auf die Messe strömen und davon explizit in Halle 2. Am Freitag ging es ja noch einigermaßen, da ich gleich kurz nach 10.00 pünktlich zu Eröffnung vor Ort war. Bereits 3 Stunden später wurde es eng. Sehr eng ...

Samstag kam meine Freundin mit und bereits nach kurzer Zeit war kein Durchkommen mehr. Unsere Bratwurst haben wir dann in der fast leeren Halle nebenan gefuttert. Vermutlich hat meine Freundin dreimal soviel von der Messe gesehen wie ich ;-). Sie ist nämlich gemütlich von Halle zu Halle gebummelt, während ich ausschließlich in der Kreativhalle meine Beute geschlagen habe.

Sonntag Vormittag war es gegen die zwei anderen Tage geradezu anheimelnd ruhig. Da konnte ich dann direkt mal noch mit den Händlern ein paar Worte wechseln, Erinnerungen auffrischen und mir in Ruhe ein paar Sachen erklären lassen. Puhh.

Jedenfalls bin ich wie jedes Jahr pleite, meine extra für die Messe gesparte Börse ist leer und meine Regale, Schübe, Kästen, Kartons sind wieder aufgefüllt. Wunderschöne neue Stempel haben Einzug gehalten (natürlich auch Bäume, Wölfe, Eulen, Hexen *ggg*), etliche Stanzschablonen, die für meine Cuttlebug geeignet sind (die geb ich nie wieder her), Papiere in jeder Farbe, Form, Qualität, diverser Kleinkram, Stencilschablonen mit tollen Motiven und eine ganze Hucke voller Motivstanzer in allen möglichen Größen. Tatsächlich hat doch da ein Händler seine Bestände für je 1.- Euro pro Stanzer verkauft. Sogar diese Jumboteile, die sonst locker 20.- Euro im Handel kosten.
War irgendwie klar, dass ich da nicht vorbei konnte ;-). Überhaupt waren die Preise wieder unschlagbar. Da ich ja die Preise im normalen Einzelhandel kenne, kann ich mit ruhigem Gewissen sagen, dass ich für die Menge Material draußen locker das Dreifache bezahlt hätte, falls das überhaupt reichen würde. Und viele Sachen gibt es auch gar nicht so einfach.

Und soviele neue Ideen und Anregungen habe ich gefunden! Das ist ja sowieso immer mit am Schönsten. Hier mal gucken, da mal stöbern. Neue Trends anschauen, selbst was ausprobieren. Hach! Workshops gab es auch viele. Diesmal hab ich aber nur zugeschaut, es war überall gerammelt voll. Das Steineschleifen war auch sehr interessant, aber das ist eher nix für mich. Zu aufwendig. Ich werd wohl beim Steinelackieren bleiben, damit kommen die Farben auch schön raus.

Und dann war ja auch noch ganz lieber Besuch da. Und wie in alten Zeiten gab es leckere Mitternachtsspaghetti mit Bolognese, gewürzt mit viel Gelächter ;-). Ein rundum gelungenes Wochenende! Jawoll.

So und nun werd ich mal aufschreiben, was mir so an neuen Projekten vorschwebt, denn natürlich wollen die diversen Schätze auch zum Einsatz kommen ;-).
Hier noch ein Beutezugfoto - inzwischen ist aber schon alles verstaut :-).

Mittwoch, 29. September 2010

Vorfreude ;-)

Jippieh, übermorgen ist es wieder so weit. Die Leipziger Kreativmesse öffnet ihre Pforten. Drei Tage lang werde ich mich ins Getümmel stürzen. Bestens bewaffnet mit Wunsch- und Preisliste, Ausstellerinfos und diesmal sogar mit einem Bestandsbuch! *ggg*.

Ja ich Verrückte habe die letzten zwei Tage genutzt, um meine Bestände zu sichten, zu fotografieren und in einem Bestandsbuch festzuhalten. Damit ich im Jagdfieber nicht einen Stempel oder eine Schablone erwische, die schon längst bei mir daheim einsortiert ist. ;-) Denn neben dem Jagdinstinkt ist natürlich meine Sammelleidenschaft nicht zu unterschätzen.

Ich habe zum Beispiel einen Faible für Wolfs- und Eulenmotive, Bäume und Hexen. Da komm ich fast nie dran vorbei, egal ob Stempel, Schablone oder Stanzer ;-). Da ich aber dieses Jahr doch ziemlich rechnen muss, ist so eine Bestandsaufnahme Gold wert.

Außerdem hab ich mir schon die für mich interessanten Workshops ausgedruckt. Und nun schau mal einer an, da ist doch glatt was über Steine schleifen dabei! Hach, ich liebe es, wenn Wünsche so prompt erfüllt werden. Da werd ich natürlich mal zwei von meinen Ostseesteinen mitnehmen. Ich freu mich da auf fachmännische Anleitung!

Natürlich werde ich auch wieder über meine Beutezüge berichten. Und mal sehen, ob ich dieses Jahr die Kamera mitnehme. Allerdings bin ich immer derartig bepackt ... hmmm ... schaun wir mal.

Am Samstag Nachmittag fliegen auch noch liebe Übernachtungsgäste bei mir ein, die abends noch zum ASP-Konzert wollen. Da freue ich mich auch schon auf ein Schwätzchen ;-).

In die Runde wink
Wolfa

Sonntag, 26. September 2010

Kurzurlaub am Meer

Leider war er viel zu schnell vorbei - mein Kurztrip nach Rügen um mal wieder etwas Meerluft zu schnuppern. Seufz. Ich hätte noch wenigstens zwei Wochen durchgehalten. Aber na gut. Bei dem jetzigen Wetter dann vielleicht doch nicht.

Ich weiß immer erst, wie sehr ich das Meer wirklich vermisse, wenn ich endlich wieder am Strand stehe und dem leisen Rauschen der Wellen zuhöre. Diesmal habe ich in Sellin gewohnt. In einem wunderschönen kleinen Hotel, der Villa Subklew. Das Preis-Leistungsverhältnis ist wirklich gut, zumal das Hotel tatsächlich direkt an der Seebrücke liegt. Vielleicht 5 Minuten zu Fuß. Perfekt. Außerdem sehr freundliche Hoteliers und sehr gemütliches Ambiente. Falls ich wieder nach Rügen fahre, dann miete ich mich bestimmt wieder dort ein.

Inzwischen sind nun alle Fotos gesichtet und natürlich fiel die Auswahl für eine Collage wieder schwer ;-). Trotzdem, ich hab euch ein paar hübsche Bilder ausgesucht. Obwohl ich ja eigentlich nur drei volle Tage am Meer war, hab ich trotzdem viel erlebt.

Am Sonntag sind wir angekommen. Wir, das sind meine Freundin und ich. Sie hatte die tolle Idee mich mitzunehmen, wenn sie Verwandte besucht und so hatte ich hin und zurück eine super Mitfahrgelegenheit.
Auf der Hinfahrt hatte es noch geregnet, aber sobald wir in Sellin ankamen, brach auch die Wolkendecke auf, sodass gleich ein erster Spaziergang auf der Seebrücke starten konnte. Abends habe ich mich dann noch an Nachtaufnahmen versucht und Stunden am Strand zugebracht:



Am Montag verhieß das Wetter nichts Gutes. Schon am Vormittag nieselte es, leider nix zu sehen vom Sonnenschein. Aber gut, ich bin zwar süß ;-), aber nicht aus Zucker - also Riesenregenschirm geschnappt, Rügenführer eingepackt und los auf Entdeckungstour.
Die kleine Ortsbäderbahn mit dem süßen Namen Tschu Tschu brachte mich zum Haltepunkt des Rasenden Rolands, der kleinen Dampflokbahn, die einfach nur knuffig ist. Reisefeeling wie vor vierzig Jahren ;-). Mit der Bahn bin ich dann nach Göhren gefahren, weil ich mich für die Mönchguter Museen interessierte.

Auch dort brachte mich die Minibäderbahn sicher zum Museumsschiff Luise, einem voll eingerichteten und begehbaren Küstenfrachter. Fand ich sehr interessant und hab auch noch eine Weile mit dem netten Seebärn vom Einlass geklönt.
Danach bin ich etliche Kilometer in die falsche Richtung losgewandert, seufz - mit Karten hab ich es echt nicht so. Als ich dann in Lobbe stand (statt in Baabe), war ich wirklich weit weg vom Schuss. Da dort nix fuhr, also rein gar nix ... musste ich notgedrungen bei inzwischen eingesetztem Dauerregen wieder per Fuß zurück. Ohne Worte.

Aber nachdem ich dann endlich wieder einen Haltepunkt der Bäderbahn erreicht hatte, schließlich halbwegs getrocknet wieder in Göhren landete, ein reichhaltiges Mittagessen und zwei heiße Milchkaffee intus hatte, war die Welt wieder in Ordnung ;-).
Also machte ich noch den Abstecher zum Museumshof.

Und das war echt ein Erlebnis. Die liebevoll restaurierten alten Reedhäuser und die Unmengen von Hausrat und landwirtschaftlichen Gerätschaften aus den letzten drei Jahrhunderten waren schon beeindruckend. Inzwischen hörte auch der Regen auf und so bin ich noch zum Strand runter und hab mir den größten Findling der Insel Rügen angesehen, der vor Göhren im Meer liegt - den Buskam. Der Sage nach sollen zur Walpurgnisnacht die Hexen auf diesem Stein tanzen und sonst die Seejungfern. ;-) Leider war es wohl den Hexen wie auch den Seejungfern zu nass, aber etliche Möwen und Kormorane ruhten sich auf dem Stein aus. ;-)



Dienstag war ich mit meiner Freundin verabredet, zum traditionellen Steine sammeln ;-). Ich hab ja so eine geheime Leidenschaft für Natursteine und für Hühnergötter sowieso. Bei strahlendem Sonnenschein tuckerte ich darum mit dem Schiff nach Sassnitz, wo es so ziemlich in Hafennähe schöne Feuersteinstrände gibt.

Und weil ich noch ein bissel Zeit hatte, habe ich mir das englische U-Boot angesehen, das in Sassnitz vor Anker liegt. Sehr spannend! In Filmen sieht das immer alles viel größer aus, tatsächlich kann man sich in so einem Boot kaum bewegen. Vor mir schwangen ein paar junge Kerlchen durch die Luken, so wie in dem Film "Das Boot". Ich hab aber die etwas ruhigere variante vorgezogen: erst ein Bein, den entzückenden Hintern hinterschwingen, dann das zweite Bein. ;-) Sah zwar lange nicht so elegant aus, bewahrte mich aber vor größeren Verletzungen. Der Besuch ist auf jeden Fall empfehlenswert!

Dann ging es endlich Steine sammeln. Hach! Wie toll, inmitten von Steinhaufen zu buddeln, Glückshormone bei jedem neuen Fund hochzupumpen und dabei frische Seeluft zu schnuppern. Genial ;-)!



Am Mittwoch begrüßte mich strahlender Sonnenschein und so entschloss ich mich, das Wagnis mit der Tauchgondel einzugehen. Enge Räume und Wasser über dem Kopf sind ja eigentlich nicht so mein Ding. Aber der Ausblick hat mich für alle Ängste entschädigt. Um uns herum schwammen Tausende von Quallen, die derartig bizarr und gleichermaßen faszinierend aussahen, dass ich immer noch begeistert bin.

Hinterher gönnte ich mir noch einen laaaaaangen Strandspaziergang, barfuß immer im Meer watend. Eine Gratis-Fußreflexzonenmassage, die besser nicht sein kann.

Und da ich am Abend einen atemberaubenden Vollmond über dem Meer zu sehen bekam, feierte ich noch spontan ein Vollmondritual am fast menschenleeren Strand. Sooooo schön!



Donnerstag war ja dann leider schon wieder Abreise. Aber ich wurde noch mit einem fantastischen Sonnenaufgang (ja tatsächlich - es ist kein Untergang) belohnt. Und daheim hab ich natürlich erst mal meine Schätze sortiert ... ;-). Jetzt muss ich mir nur noch überlegen, wie ich sie am Besten zur Geltung bringe. Aber da wird mir schon was einfallen :-).



So ihr Lieben, das war mein langer Bericht von einem kurzen Urlaub ;-). Aber schließlich ist ja die Länge nicht wirklich entscheidend ...
Selige Meerträumgrüße in die Runde
Wolfa

Dienstag, 14. September 2010

Ich bin des Wahnsinns ...

... fette Beute! Jawoll! Nachdem ich letztens mal wieder verzweifelt Fotos gesucht habe, ist es nun soweit: Ich bin am Sortieren, Katalogisieren und Bereinigen meiner gesammelten Digifotos der letzten 10 Jahre.

Noch hab ich nicht alle auf meiner Festplatte - diverse CDs schwirren noch munter umher - trotzdem bin ich schon leicht der Verzweiflung nahe:

bilderdateien

Da werden wohl noch ein paar tausend Fotos dazukommen - stöhn. Aber egal, ich hab ja schon lange das AcDsee als Lizenzprogramm und bin damit sehr zufrieden. Das taugt wunderbar zum Katalogisieren. Falls ich irgendwann mal mit der Grobsortierung nach Jahrgängen fertig werde... Und dann ... ja dann werde ich hoffentlich genau den einzelnen Schmetterling auf der lila Einzelblüte finden, den ich suche ;-)

Liebe Grüße in die Runde
Wolfa

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